
Die Regierung in Ottawa kündigte Gespräche mit hochrangigen Vertretern von OpenAI an. Zuvor war bekanntgeworden, dass das KI-Unternehmen das Konto der Tatverdächtigen im Juni gesperrt hatte, weil diese den Chatbot zur - wie es hieß - Förderung gewalttätiger Aktivitäten missbraucht habe. Die Behörden wurden jedoch nicht informiert, weil OpenAI Medienberichten zufolge keine Hinweise auf eine bevorstehende Angriffs-Planung hatte.
Die 18-Jährige soll im westkanadischen Ort Tumbler Ridge zunächst ihre Mutter und ihren Stiefbruder sowie später in einer Schule eine Lehrerin und fünf Schulkinder erschossen haben, bevor sie sich selbst tötete.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
