
Die Demonstranten schwenkten vor dem Rathaus der Hauptstadt dänische und grönländische Fahnen. Oberbürgermeisterin Welling sagte, die Botschaft aus Kopenhagen sei laut und deutlich: Grönland sei keine Handelsware. Auch auf der Arktisinsel selbst gab es Proteste gegen die Pläne von US-Präsident Trump.
Dort begannen zudem Armeeeinheiten mehrerer europäischer NATO-Staaten ihre Erkundungsmission. Daran sind auch 15 Bundeswehrsoldaten beteiligt. Die Mission soll die Bedingungen für gemeinsame Militärübungen zur Verbesserung der Sicherheit Grönlands prüfen.
Diese Nachricht wurde am 17.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
