USA
Tausende protestieren in Minneapolis erneut gegen Vorgehen der ICE-Behörde

In Minneapolis haben erneut tausende Menschen gegen die Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE protestiert.

    Menschen protestieren in Minneapolis gegen die Einsätze der ICE-Behörde und halten Transparente hoch. (Archivbild)
    In Minneapolis gab es erneut landesweite Proteste. (Archivbild) (IMAGO / Anadolu Agency / IMAGO / Jon Putman)
    Die Demonstranten zogen durch die Stadt und kritisierten die Politik von Präsident Trump. Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis war zu einem landesweiten Aktionstag unter dem Motto "Nationaler Shutdown" aufgerufen worden.
    Trump hatte angekündigt, die Lage zu beruhigen und seinen Grenzbeauftragten Homan nach Minneapolis entsandt. Dieser stellte einen Teilabzug der Einsatzkräfte der Regierung in Aussicht.
    Das US-Justizministerium leitete Ermittlungen gegen Bundesbeamte ein. Es solle untersucht werden, ob sie gegen Bürgerrechte verstoßen hätten, hieß es.
    Diese Nachricht wurde am 31.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.