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TeilchenphysikNeue Daten vom CERN sorgen für Ernüchterung

Es sah nach einer Sensation aus: Vergangenen Dezember hatten Physiker der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf mögliche Hinweise auf ein neues Elementarteilchen entdeckt. Nun stellt sich Ernüchterung ein, berichtet Wissenschaftsjournalist Frank Grotelüschen.

Frank Grotelüschen im Gespräch mit Ralf Krauter | 05.08.2016

Ansicht des modernisierten Detektors des ALICE-Experiments am Cern-Teilchenbeschleuniger.
Der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf. (picture alliance / dpa / Adam Warzawa)
Die verdächtige Delle in den Messkurven hat sich offenbar endgültig wieder in Luft aufgelöst. Das zeigen die neuesten Daten des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC, die die CERN-Wissenschaftler auf der Konferenz ICHEP in Chicago gerade diskutieren. Sind die Hoffnungen auf einen Neuzugang im Teilchenzoo jetzt definitiv zerstoben? Dazu im Gespräch Wissenschaftsjournalisten Frank Grotelüschen.
Das vollständige Gespräch können Sie ab Sendedatum sechs Monate in unserem Audio-Player nachhören.