
Das kündigte die Gewerkschaft Verdi in Berlin an. Betroffen seien mehrere Bereiche des Konzerns. Daher könne es zu schlechterer Erreichbarkeit, Verzögerungen im technischen Kundenservice und im Glasfaserausbau sowie zu Absagen von Kundenterminen kommen. Bereits gestern hatte es Warnstreiks in mehreren Bundesländern gegeben, unter anderem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.
Die Arbeitnehmervertreter fordern in den Tarifverhandlungen für die rund 60.000 Telekom-Beschäftigten 6,6 Prozent mehr Geld. Bisher verliefen zwei Verhandlungsrunden ohne Einigung. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. und 12. Mai angesetzt.
Diese Nachricht wurde am 29.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
