
Wie die Gewerkschaft Verdi in Berlin mitteilte, sind heute unter anderem Beschäftigte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Weitere Standorte folgen im Lauf der Woche.
Die Arbeitnehmervertreter fordern in den Tarifverhandlungen für die rund 60.000 Telekom-Beschäftigten 6,6 Prozent mehr Geld. Bisher verliefen zwei Verhandlungsrunden ohne Einigung.
Der Telekom-Konzern besteht aus 20 Unternehmen, für die jeweils ein eigener Tarifvertrag gilt. Vor dem Beginn der neuen Tarifrunde hatten Konzern und Gewerkschaft vereinbart, dass gemeinsam für alle Teilunternehmen verhandelt wird.
Diese Nachricht wurde am 28.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
