
Waren und Dienstleistungen kosteten 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt eine frühere Schätzung bestätigte. Das ist der stärkste Anstieg seit Januar 2024. Besonders der anhaltende Preisdruck bei Kraftstoffen sei für die Verbraucher deutlich spürbar, hieß es. Im März lag die Teuerungsrate bei 2,7 Prozent, im Februar hatte sie noch bei 1,9 Prozent gelegen.
Diese Nachricht wurde am 12.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
