
Die Zeitung beruft sich auf zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums. Weiter hieß es, am 8. und 9. Januar seien so viele Menschen von iranischen Einsatzkräften getötet worden, dass die Bergung und Beseitigung der Leichen die staatlichen Behörden überfordert habe.
Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA meldete zuletzt rund 5.500 bestätigte Todesopfer. Man prüfe aber 17.000 weitere mutmaßliche Todesfälle. Nach offiziellen Angaben des islamistischen Regimes in Teheran gab es bei den Aufständen rund 3.100 Tote.
Diese Nachricht wurde am 25.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
