
Nach Angaben der Ermittler wurden auf einer der verwendeten Waffen Hassbotschaften entdeckt. Zudem fanden Beamte in dem Fahrzeug der mutmaßlichen Täter antiislamische Schriften. In einem Abschiedsbrief eines der Verdächtigen sei außerdem von - Zitat "rassischem Stolz" die Rede gewesen. Der Bürgermeister der kalifornischen Stadt, Gloria, betonte, Islamfeindlichkeit habe keinen Platz in San Diego. Kaliforniens Gouverneur Newsom erklärte, man werde Terrorakte oder Einschüchterungsversuche gegen Glaubensgemeinschaften nicht dulden.
Bei dem Anschlag waren am Montag drei Menschen getötet worden, einer davon ein Wachmann. Die beiden mutmaßlichen Schützen, ein 17- und ein 18-Jähriger, wurden später ebenfalls tot in einem Auto gefunden. Ermittler gehen derzeit von Suizid aus.
Diese Nachricht wurde am 20.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
