
Der Katastrophenschutz erhielt Berichte über Schäden an Schulen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Kirchen. Mehrere Gebäude auf Mindanao stürzten teilweise oder ganz ein. Der Flughafen von General Santos City wurde vorübergehend geschlossen. Präsident Marcos Jr. sicherte den Betroffenen staatliche Unterstützung zu. Die nationale Regierung werde Mindanao nicht alleinlassen, erklärte er.
Inzwischen hoben das US-Tsunami-Warnzentrum, Indonesien und das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) ihre Tsunami-Warnungen wieder auf. Die Philippinen und Indonesien liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring - einer seismisch hochaktiven Zone, in der es häufig zu Erdbeben kommt.
Diese Nachricht wurde am 08.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
