Hitzewelle
Tote und Vermisste nach Badeunfällen

Nach der Hitzewelle am Wochenende werden zahlreiche Badeunfälle gemeldet. Am Starnberger See starb ein Rentner beim Baden. Im niedersächsischen Peine wurde ein 17-Jähriger tot aus einem See geborgen.

    Einsatzkräfte von DLRG und Feuerwehr ziehen von einem Boot aus einen glatzköpfigen Mann aus dem Wasser.
    Einsatzkräfte von Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Feuerwehr retten eine Person aus dem Wasser. (picture alliance / Goldmann / Goldmann)
    In einem Baggersee bei München wurde ein 31-Jähriger aus dem Wasser geborgen und starb später im Krankenhaus. Laut der Polizei konnte der Mann nicht schwimmen. In mehreren Badegewässern wird noch nach Vermissten gesucht, unter anderem in Berlin, in der Nähe von Köln und in einer Talsperre in Sachsen.
    Zwischen Freitag und Sonntag waren nach jüngsten Angaben der DLRG mindestens 26 Menschen bei Badeunfällen gestorben. Mitgezählt wurden auch vermisste Menschen, die noch nicht gefunden wurden.
    Diese Nachricht wurde am 29.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.