
Damit ist die Rettungsaktion einer privaten Initiative gescheitert. Der mehrmals an der Küste Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns gestrandete Wal war von der privaten Initiative mit Hilfe eines Lastkahns ins offene Meer gebracht und am 2. Mai im Skagerrak ausgesetzt worden. Nach seiner Freilassung blieb zunächst unklar, was mit dem Wal geschah. Experten von Tierschutzorganisationen hatten die langfristigen Überlebenschancen übereinstimmend als sehr gering eingeschätzt.
Der Wal war Ende März erstmals im Hafen von Wismar gesichtet worden.
Diese Nachricht wurde am 16.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



