
Sie sind Teil des sorbischen und wendischen Osterbrauchs in Teilen Sachsens und Brandenburgs. Die Ostersängerinnen treten traditionell am frühen Ostersonntag auf und singen geistliche Lieder zur Auferstehung Christi. Dabei tragen sie eine Tracht aus schwarzer Jacke, dunklem, teils grün besticktem Rock und einer weißen oder schwarzen Haube.
Der deutsche Trachtenverband zeichnet jährlich traditionelle Kleidung aus und setzt sich für die Erhaltung und Wiederentdeckung regionaltypischer Trachten ein.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
