
Zuvor habe sie in einem Gespräch mit Kulturstaatsminister Weimer auch die Möglichkeit einer einvernehmlichen Kündigung diskutiert.
Nach der diesjährigen Ausgabe des Festivals war Tuttle in die Kritik geraten, weil es zu politischen Bekundungen zum Nahostkonflikt gekommen war, die teilweise als antiisraelisch aufgefasst wurden. Deshalb war über eine Ablösung der Berlinale-Chefin spekuliert worden. Zahlreiche Filmschaffende solidarisierten sich deshalb mit der Festivalchefin.
Diese Nachricht wurde am 03.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
