USA
Trump droht mit Militäreinsatz gegen Proteste in Minneapolis - Verletzter bei erneutem Schussvorfall

Nach erneuten Zusammenstößen in Minneapolis droht US-Präsident Trump damit, das Militär in der Großstadt einzusetzen.

    Nach dem Schusswaffenvorfall vor der Einwanderungsbehörde stehen sich Beamte und Demonstranten gegenüber.
    Erneut gab es einen Vorfall mit der US-Einwanderungsberhörde ICE in Minneapolis. (AP / John Locher)
    Entsprechend äußerte sich der Republikaner in einem Online-Posting. Er warf den Politikern im Bundesstaat Minnesota vor, Angriffe auf die Einwanderungsbehörde ICE nicht zu verhindern.
    Eine Woche nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau gab erneut ein Bundesbeamter in Minneapolis einen Schuss ab. Er verletzte damit einen Mann aus Venezuela am Bein. Das Heimatschutzministerium erklärte, der Bundesbeamte habe sein Leben verteidigt, nachdem ein illegaler Einwanderer sich der Festnahme widersetzt und ihn gemeinsam mit anderen angegriffen habe. Der Vorfall heizte die ohnehin angespannte Stimmung in der Stadt weiter an.
    Diese Nachricht wurde am 16.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.