
Die US-Angriffe von gestern hätten den Großteil der Insel völlig zerstört, sagte er dem Sender NBC News. Die USA würden dort vielleicht noch ein paar Mal zuschlagen, einfach nur zum Spaß, so Trump. - Über Kharg wird der Großteil der Rohölexporte der Islamischen Republik abgewickelt.
Teheran sei zwar zu einer Einigung bereit, die Bedingungen seien aber noch nicht gut genug, sagte der amerikanische Präsident weiter. Zuvor hatte die US-Regierung bereits Vermittlungsversuche von Verbündeten aus dem Nahen Osten zurückgewiesen.
Trump forderte auf seiner Plattform Truth Social, Länder wie China, Japan und europäische Staaten müssten sich um die Sicherung der für den Ölhandel wichtigen Meerenge kümmern.
Diese Nachricht wurde am 15.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
