
Bei dem Treffen im Weißen Haus dürfte es vor allem um die Lage in Venezuela nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro durch die USA gehen. Danach hatte Trump eine politische Spitzenposition für Machado in dem südamerikanischen Land vorerst ausgeschlossen.
Am Mittwoch Abend telefonierte Trump nach eigenen Angaben mit der geschäftsführenden venezolanischen Präsidentin Rodríguez. Er sprach danach von einem "großartigen" Gespräch. Einzelheiten nannte er nicht.
Rodriguez war die Stellvertreterin Maduros. Nach dessen Entmachtung hatte Trump ihr gedroht, ein ähnliches Schicksal zu erleiden, wenn sie nicht mit den USA kooperiere.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
