
Er schrieb in seinem Online-Dienst, Bondi werde einen wichtigen neuen Job im privaten Sektor übernehmen. Medien hatten berichtet, Trump sei unter anderem unzufrieden damit, wie die 60-Jährige mit den Akten zum Sexualstraftäter Epstein umgegangen sei, der 2019 in tot in seiner Zelle aufgefunden worden war. Republikanische Abgeordnete und Trump-Verbündete warfen Bondi vor, die Freigabe von Dokumenten über die Sexhandel-Ermittlungen gegen Epstein zu verschleppen oder zu vertuschen. Epstein hatte persönliche Verbindungen zu zahlreichen einflussreichen Persönlichkeiten, darunter auch Trump selbst.
Berichten zufolge soll der Präsident zudem verärgert darüber gewesen sein, dass Bondi seine Kritiker und Gegner nicht schnell genug strafrechtlich verfolgt habe.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
