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US-Vorwahlkampf
Trump gewinnt auch Vorwahlen der Republikaner in South Carolina

Aus den Vorwahlen der US-Republikaner im Bundesstaat South Carolina ist erneut der frühere Präsident Trump als Sieger hervorgegangen.

    Donald Trump steht triumphierend auf einer Bühne vor Anhängern an einem Redepult. Im Hintergrund ist ein riesiger Schriftzug an eine Wand projiziert, der seinen Sieg in der Vorwahl der Republikaner im US-Bundesstaat South-Carolina verkünde.
    Donald Trump besucht eine Vorwahlparty auf dem South Carolina State Fairgrounds in Columbia (Andrew Harnik / AP / dpa-Bildfunk)
    Nach Auszählung fast aller Stimmen erhielt er etwa 60 Prozent. Seine einzig verbliebene Konkurrentin Haley konnte demnach mit rund 40 Prozent auch in ihrem Heimatstaat nicht an ihm vorbei ziehen. Sie war dort von 2011 bis 2017 Gouverneurin. Trump hatte die frühere UNO-Botschafterin der USA bereits in den ersten drei Vorwahlen in Iowa, New Hampshire und Nevada hinter sich gelassen. Seine Unterstützer drängen Haley seit Längerem dazu, aus den Vorwahlen auszusteigen, damit sich Trump auf den Hauptwahlkampf gegen Präsident Biden konzentrieren könne. Bislang lehnte sie dies stets ab.
    Die Vorwahl in South Carolina war die erste in einem Südstaat. Die Republikaner küren ihren Kandidaten auf einem Parteitag im Juli.
    Diese Nachricht wurde am 25.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.