
In einer Online-Botschaft schrieb er, Hilfe sei auf dem Weg. Was dies konkret bedeutet, blieb jedoch unklar. Trump hatte angesichts des gewaltsamen Vorgehens gegen Demonstrierende im Iran zuvor mit militärischen Mitteln gedroht. Das russische Außenministerium erklärte, die Drohungen der USA seien inakzeptabel. Russland gilt als enger Verbündeter des Iran.
Deutschland und weitere europäische Staaten bestellten den iranischen Botschafter ein. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, man fordere den Iran nachdrücklich auf, die Gewalt gegen die eigenen Bürgerinnen und Bürger zu beenden. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte weitere Sanktionen an. Sie betonte, man stehe an der Seite der Menschen im Iran, die mutig für ihre Freiheit demonstrierten.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
