
In einer Online-Botschaft schrieb er, Hilfe sei auf dem Weg, ohne diese jedoch konkret zu benennen. Trump hatte Teheran angesichts des gewaltsamen Vorgehens gegen Demonstrierende zuvor auch mit einem militärischen Eingreifen gedroht. Das russische Außenministerium erklärte, die Drohungen der USA seien inakzeptabel.
Die EU, Deutschland und weitere europäische Staaten bestellten den iranischen Botschafter ein. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, man fordere den Iran auf, die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung zu beenden.
Bei den landesweiten Protesten sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen bisher mehr als 700 Menschen getötet worden. Andere Schätzungen gehen von deutlich höheren Opferzahlen aus.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
