
Trump sagte im Weißen Haus, die USA seien ihren strategischen Zielen sehr nahe gekommen. Er werde nie erlauben, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen gelange. Der US-Präsident kündigte an, das Land werde innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen noch hart getroffen werden.
Trump ging auch auf die Sorgen in der US-Bevölkerung ein, die es unter anderem wegen gestiegener Spritpreise gibt. Diese würden wieder fallen, erklärte er, ohne dies jedoch zu konkretisieren. Länder, die von aktuellen Engpässen beim Öl betroffen sind, sollten dieses nun aus den USA beziehen. Zudem betonte der Republikaner, dass er die USA nicht in der Hauptverantwortung sehe, die für den Öl- und Flüssiggas-Transport wichtige Straße von Hormus zu sichern.
Der Iran hatte zuvor Trumps Äußerungen widersprochen, Teheran habe um eine Waffenruhe gebeten. Dies sei falsch und unbegründet, zitierte das staatliche Fernsehen einen Sprecher des Außenministeriums.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
