Das sei ihnen von den Vereinigten Staaten verboten worden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Israels Ministerpräsident Netanjahu sagte, man sei mit der Hisbollah noch nicht fertig; die Arbeit sei noch nicht beendet. Die Armee habe in den vergangenen Wochen eine Sicherheitspufferzone geschaffen, die eine unmittelbare Bedrohung wie einen Einmarsch der Hisbollah verhindere. Außerdem seien rund 90 Prozent der Vorräte an Raketen der Miliz zerstört worden.
Gestern hatte Trump eine zehntägige Waffenruhe im Libanon verkündet, nachdem sich in dem Land die proiranische schiitische Hisbollah-Miliz sechs Wochen lang Gefechte mit der israelischen Armee geliefert hatte.
Die Waffenruhe gilt seit der vergangenen Nacht, allerdings wurden zu Beginn Verstöße gemeldet. Tausende Menschen machten sich auf den Weg in ihre Heimatorte, aus denen sie durch die Kämpfe vertrieben worden waren.
Diese Nachricht wurde am 17.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
