
Das sei dem Land von den Vereinigten Staaten verboten worden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Israels Ministerpräsident Netanjahu sagte hingegen, man sei mit der Hisbollah noch nicht fertig. Zugleich wies Netanjahu daraufhin, dass die Armee rund 90 Prozent der Raketenvorräte der Miliz zerstört habe. Um eine unmittelbare Bedrohung - wie beispielsweise ein Eindringen der Hisbollah nach Nordisrael - zu verhindern sei eine Sicherheitspufferzone geschaffen worden. Israels Gegner bezeichnen diese als Besatzungszone. Im Libanon gilt eine zehntägige Waffenruhe.
Diese Nachricht wurde am 18.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
