
Im Iran-Krieg hätten sich die USA in eine Sackgasse manövriert, sagte Röttgen im Deutschlandfunk. Trump wisse schlicht und einfach nicht, wie er weiter vorgehen solle. Deswegen sei es in der Rede mit keinem Wort um den Iran-Krieg gegangen. Stattdessen sei das Augenmerk auf ein altbekanntes Anliegen Trumps gelegt worden, erklärte Röttgen.
In seiner Ansprache hatte Trump China den größten Hackerangriff auf Wahldaten in der Geschichte vorgeworfen. Man werde Dokumente freigeben, die schockierende Schwachstellen im amerikanischen Wahlsystem aufzeigten. China habe sich über mehrere Jahre hinweg mehr als 200 Millionen Datensätze von US-Wählern angeeignet, behauptete der US-Präsident.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
