
Damit wolle man humanitäre Hilfe und einen Fluchtkorridor für Zivilisten errichten, die entweder nach Russland oder in die Ukraine gelangen wollten, erklärte Wereschtschuk. Zudem solle humanitären Organisationen der Zugang zu dem Gebiet ermöglicht werden.
Das ukrainische Militär meldete, man habe die Stadt Sudscha in Kursk vollständig unter Kontrolle genommen. Die Armee sei im Rahmen ihrer Offensive weiter vorgerückt und habe rund hundert russische Soldaten gefangengenommen. Moskau widersprach den Angaben. Angesichts der ukrainischen Angriffe rief aber auch die russische Region Belgorod südlich von Kursk den regionalen Notstand aus. Die Informationen lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
