
Das Büro von Präsident Selenskyj erklärte, man sei bereit, konstruktiv mit der US-Regierung zusammenzuarbeiten, um ein würdiges Ende des Krieges zu sichern. Darüber wolle Selenskyj in den kommenden Tagen mit US-Präsident Trump sprechen. Medienberichten zufolge kam Selenskyj bereits mit einer US-Delegation zusammen.
Aus dem Kiewer Präsidialamt hieß es, der US-Plan sehe unter anderem die Abtretung der von Russland kontrollierten Gebiete sowie eine deutliche Verkleinerung der ukrainischen Armee vor. Zuvor hatten US-Medien über Geheimgespräche zwischen Washington und Moskau berichtet, in denen die Trump-Regierung viele Forderungen Russlands übernommen haben soll. US-Außenminister Rubio bestätigte nicht, dass es einen fertiggestellten Plan gebe und sprach von einem "Ideenaustausch".
Aus dem Kiewer Präsidialamt hieß es, der US-Plan sehe unter anderem die Abtretung der von Russland kontrollierten Gebiete sowie eine deutliche Verkleinerung der ukrainischen Armee vor. Zuvor hatten US-Medien über Geheimgespräche zwischen Washington und Moskau berichtet, in denen die Trump-Regierung viele Forderungen Russlands übernommen haben soll. US-Außenminister Rubio bestätigte nicht, dass es einen fertiggestellten Plan gebe und sprach von einem "Ideenaustausch".
Nach Bekanntwerden des Plans telefonierte Bundesaußenminister Wadephul mit dem US-Sondergesandten Witkoff sowie dem türkischen Außenminister Fidan. Beiden sei die enge Abstimmung mit Deutschland und den europäischen Partnern wichtig, erklärte Wadephul.
Diese Nachricht wurde am 20.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
