
Schertz erklärte, Ulmen habe zu keinem Zeitpunkt sogenannte Deepfake-Videos von seiner Ex-Frau Collien Fernandes oder anderen Personen hergestellt und, oder verbreitet. Der Anwalt kündigte zudem an, gegen die Berichterstattung des "Spiegels" gerichtliche Schritte einzuleiten.
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe erklärte gestern, sie sehe einen Anfangsverdacht gegen Ulmen. Dies habe eine Auswertung der Berichte des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" über den Fall ergeben.
Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Anwalt hatte bereits zuvor die Meldungen rechtswidrig genannt. Zu dem Fall gibt es auch Ermittlungen in Spanien, wo das Ehepaar früher wohnte.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
