
Die Zentrale Wahlkommission bezifferte die Zustimmungsquote auf mehr als 87 Prozent. Die neue Verfassung sieht unter anderem die Zusammenlegung der beiden Parlamentskammern und die Wiedereinführung des Vizepräsidentenamtes vor. Staatschef Tokajew sprach von einer historischen Reform. Kritiker warnen indes vor einer weiteren Machtkonzentration. Sie befürchten, dass die Änderungen Tokajew ermöglichten, über das bisherige Amtszeitende 2029 hinaus an der Macht zu bleiben.
Diese Nachricht wurde am 16.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
