
Dafür stellt sie bis Ende 2029 1,75 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit. Die EU-Kommission hat die Förderung bereits genehmigt. Das Geld soll für die Wiedervernässung, für den Ausgleich von Wertverlusten bei Eigentum und Nutzung sowie für die Förderung von Produkten aus Moorpflanzen zur Verfügung gestellt werden. Bewerben können sich Eigentümer, Bewirtschafter und Verbände.
Moorböden können große Mengen an Treibhausgasen speichern. Zudem helfen sie, den Wasserhaushalt auszugleichen. In Deutschland gibt es nur noch rund 100.000 Hektar Moorböden. Über die Förderung sollen 90.000 Hektar hinzukommen.
Diese Nachricht wurde am 17.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
