
Zuvor hatten die Behörden eine Ausbreitung der giftige Goldalge festgestellt. Das Ministerium werde auf Grundlage der Messwerte über Maßnahmen entscheiden, teilte das Landesamt für Umwelt mit.
Bereits vor knapp zwei Jahren war es in der Oder zu einem massenhaften Fischsterben gekommen. Aus Sicht von Fachleuten waren die wesentlichen Ursachen dafür hoher Salzgehalt, Niedrigwasser, hohe Temperaturen und das Gift der Goldalge. Auch jetzt weisen dem Umweltamt zufolge wieder Indikatoren auf einen hohen Salzgehalt und andere negative Faktoren hin.
Diese Nachricht wurde am 12.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
