
Der Leiter der Umweltbehörde EPA, Zeldin, schreibt im "Wall Street Journal" wörtlich, er wolle einen Dolch ins Herz der Klimawandel-Religion stoßen. Dadurch würden dann Milliarden an Kosten für Vorschriften und versteckte Steuern beseitigt. Zeldin will insgesamt 31 Umweltvorschriften streichen. Dazu zählt beispielsweise, dass Kohlekraftwerke spätestens ab 2032 nahezu klimaneutral arbeiten sollen. Die EPA möchte zudem einen Urteilsspruch von 2009 zur Gefahr des Treibhauseffekts für Gesundheit und Wohlstand ignorieren. Diese Gerichtsentscheidung wurde häufig als rechtliche Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen herangezogen.
Es wird mit Klagen gegen die EPA-Pläne gerechnet.
Diese Nachricht wurde am 13.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
