Zwölf Fußballbegeisterte waren ursprünglich angetreten, um EM-Spiele, die auf einer großen Leinwand ohne Kommentatorton liefen, zu moderieren. Fußballkaraoke sozusagen. Nun trafen die vier Sieger aus den Vorrunden aufeinander. Zum Beispiel Florian Wiedmann, Student aus Köln:
Es wäre ein Traumberuf, wenn man jetzt wirklich ein gefragter Fußballmoderator ist und schön seinem Hobby da frönen kann, weite Reisen machen, das ist schon traumhaft aber ich studiere Sportökonomie und Management und deshalb gehe ich da in ne andere Richtung. Also wenn ich jetzt entdeckt werde ist es okay!
Die Idee zum Nachwuchs-Moderatoren-Contest hatten die Gründer von "elf-konzepte", es ist das erste Projekt der kleinen Agentur. Florian Wiedmann hat sich spontan beworben:
Zufällig habe ich morgens auf dem Campusradio den Organisator gehört, wie er das beschrieben hat. Die Idee ist wirklich sehr gut, weil wir uns schon immer gerne über die Moderatoren aufgeregt haben und uns jetzt mal selber ausprobieren können.
Gut 22 Minuten muss jeder mit Fachwissen und Anekdoten das Publikum begeistern, denn das entscheidet per Applaus wer gewinnt.
Gar nicht so einfach, die Spieler zu erkennen, Pausen zu überbrücken und beim nächsten Angriff wieder blitzschnell dabei zu sein. Und das unter verschärften Bedingungen, denn gleich zwei Fernsehteams waren angerückt, um über die jungen Talente zu berichten. Doch nicht nur weil sich das Spiel Portugal gegen England zum echten Krimi entwickelt sind die Zuschauer begeistert.
Eine sehr tolle Idee, mal was ganz anderes. Johannes B. Kerner kennt man ja schon und jetzt mal ein bisschen Spaß dabei und Spinnerei, das war sehr schön.
Fußballspiele zu kommentieren, das scheint aber immer noch eine fast reine Männerangelegenheit zu sein, erzählt Organisator Benjamin Morgenstern:
Am zweiten Tag hatten wir eine Frau, das ist auch jemand, die gerne im Mittelpunkt steht. Sie hat sich dann getraut, obwohl sie von Fußball keine Ahnung hat. Wie's dann halt so ist, hat sie dann viel über Frisuren und Männer gesprochen. Aber es war sehr angenehm, dass auch eine Frau dabei war.
Ins Finale sie es nicht geschafft, aber im Publikum waren die Frauen zumindest vertreten und warfen aus Begeisterung für die jungen Moderatoren am Ende sogar ihre Slips auf die Bühne. Das war nicht die einzige Belohnung: Der Sieger verbringt ein Spiel des 1. FC Köln mit dem Stadionsprecher in dessen Kabine. Und darf in der Pause auch selbst mal ans Mikro.
Florian Wiedmann ist zweiter geworden. Und hofft auf den Gewinn, der ihm am besten gefällt.
Ich hätte gern das Deutschland-Trikot in schwarz. Das sieht cool aus, und in schweren Zeiten muss ich auch zur deutschen Mannschaft stehen.
Es wäre ein Traumberuf, wenn man jetzt wirklich ein gefragter Fußballmoderator ist und schön seinem Hobby da frönen kann, weite Reisen machen, das ist schon traumhaft aber ich studiere Sportökonomie und Management und deshalb gehe ich da in ne andere Richtung. Also wenn ich jetzt entdeckt werde ist es okay!
Die Idee zum Nachwuchs-Moderatoren-Contest hatten die Gründer von "elf-konzepte", es ist das erste Projekt der kleinen Agentur. Florian Wiedmann hat sich spontan beworben:
Zufällig habe ich morgens auf dem Campusradio den Organisator gehört, wie er das beschrieben hat. Die Idee ist wirklich sehr gut, weil wir uns schon immer gerne über die Moderatoren aufgeregt haben und uns jetzt mal selber ausprobieren können.
Gut 22 Minuten muss jeder mit Fachwissen und Anekdoten das Publikum begeistern, denn das entscheidet per Applaus wer gewinnt.
Gar nicht so einfach, die Spieler zu erkennen, Pausen zu überbrücken und beim nächsten Angriff wieder blitzschnell dabei zu sein. Und das unter verschärften Bedingungen, denn gleich zwei Fernsehteams waren angerückt, um über die jungen Talente zu berichten. Doch nicht nur weil sich das Spiel Portugal gegen England zum echten Krimi entwickelt sind die Zuschauer begeistert.
Eine sehr tolle Idee, mal was ganz anderes. Johannes B. Kerner kennt man ja schon und jetzt mal ein bisschen Spaß dabei und Spinnerei, das war sehr schön.
Fußballspiele zu kommentieren, das scheint aber immer noch eine fast reine Männerangelegenheit zu sein, erzählt Organisator Benjamin Morgenstern:
Am zweiten Tag hatten wir eine Frau, das ist auch jemand, die gerne im Mittelpunkt steht. Sie hat sich dann getraut, obwohl sie von Fußball keine Ahnung hat. Wie's dann halt so ist, hat sie dann viel über Frisuren und Männer gesprochen. Aber es war sehr angenehm, dass auch eine Frau dabei war.
Ins Finale sie es nicht geschafft, aber im Publikum waren die Frauen zumindest vertreten und warfen aus Begeisterung für die jungen Moderatoren am Ende sogar ihre Slips auf die Bühne. Das war nicht die einzige Belohnung: Der Sieger verbringt ein Spiel des 1. FC Köln mit dem Stadionsprecher in dessen Kabine. Und darf in der Pause auch selbst mal ans Mikro.
Florian Wiedmann ist zweiter geworden. Und hofft auf den Gewinn, der ihm am besten gefällt.
Ich hätte gern das Deutschland-Trikot in schwarz. Das sieht cool aus, und in schweren Zeiten muss ich auch zur deutschen Mannschaft stehen.