Tatsächlich aber hat der Mond eine Atmosphäre. Nur ist sie extrem dünn - für normale Begriffe sogar ein Vakuum. Seit Beginn des Raumfahrtzeitalters hat man versucht herauszufinden, wie dünn sie wirklich ist. Man weiß jetzt: die Mondatmosphäre ist etwa Zehnmillionen - Millionenfach dünner als die Erdatmosphäre.
Die lebensfreundliche Erdatmosphäre kann zum Teil dadurch bestehen, dass die Erde ein bestimmte Größe hat. Ihre Schwerkraft ist stark genug, um die Gase in der Atmosphäre in Erdnähe zu halten. Dagegen ist der Mond erheblich kleiner. Und so gelingt es ihm eben nicht, genau das zu tun.
Wissenschaftler forschten deshalb nach erneuerbaren Quellen für eine Mondatmosphäre. Kleine Mondbeben könnten eine sein. Sie gibt es immer noch - und sie könnten die Mondoberfläche spalten und Gase freilassen.
Auch die Sonne könnte dazu beitragen, eine Mondatmosphäre zu verstärken. Der Raum zwischen den Planeten ist gefüllt mit Wasserstoff, Helium und anderen Elementen, die von der Sonnenoberfläche weggeschleudert wurden. Vielleicht fängt der Mond einige dieser Elemente ein - und hätte damit eine geborgte Atmosphäre.
Die lebensfreundliche Erdatmosphäre kann zum Teil dadurch bestehen, dass die Erde ein bestimmte Größe hat. Ihre Schwerkraft ist stark genug, um die Gase in der Atmosphäre in Erdnähe zu halten. Dagegen ist der Mond erheblich kleiner. Und so gelingt es ihm eben nicht, genau das zu tun.
Wissenschaftler forschten deshalb nach erneuerbaren Quellen für eine Mondatmosphäre. Kleine Mondbeben könnten eine sein. Sie gibt es immer noch - und sie könnten die Mondoberfläche spalten und Gase freilassen.
Auch die Sonne könnte dazu beitragen, eine Mondatmosphäre zu verstärken. Der Raum zwischen den Planeten ist gefüllt mit Wasserstoff, Helium und anderen Elementen, die von der Sonnenoberfläche weggeschleudert wurden. Vielleicht fängt der Mond einige dieser Elemente ein - und hätte damit eine geborgte Atmosphäre.