
Das Parlament in Budapest beschloss ein entsprechendes Gesetz und machte damit eine Entscheidung der Vorgängerregierung unter Ministerpräsident Orban aus dem Jahr 2025 rückgängig. Der neue Regierungschef Magyar hatte versprochen, den Austrittsprozess zu stoppen und das Land in der Institution zu halten. Magyar und seine Mitte-Rechts-Partei Tisza haben Orban und dessen Fidesz-Partei bei der Parlamentswahl im vergangenen Monat abgelöst. Orbans Regierung hatte das Gericht als "politisch" kritisiert.
Diese Nachricht wurde am 27.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
