
Eine Delegation sei dazu am Freitag und Samstag in Budapest gewesen, hieß es in Brüssel. Es sei eine erste Gelegenheit für konkrete Gespräche darüber gewesen, wie man echte Fortschritte erzielen könne, hieß es. Der designierte Regierungschef Magyar erklärte, er habe bei den Gesprächen den Anspruch Ungarns auf die Gelder deutlich gemacht.
Wegen Bedenken hinsichtlich Korruption und Rechtsstaatlichkeit unter der nicht wiedergewählten Regierung von Ministerpräsident Orban hat die EU die vorgesehenen Mittel für Ungarn bislang nicht ausgezahlt.
Aus der Parlamentswahl ging die bisherige Oppositionspartei Tisza mit ihrem Spitzenkandidaten Magyar als Sieger hervor.
Diese Nachricht wurde am 19.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
