
Dort ist ein Treffen mit NATO-Generalsekretär Rutte vorgesehen. Morgen soll Magyar dann mit EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zusammenkommen.
Der pro-europäische Regierungschef hofft auf die Freigabe von EU-Geldern, die wegen der Politik seines rechtsnationalistischen Vorgängers Orban von Brüssel eingefroren worden waren.
Der pro-europäische Regierungschef hofft auf die Freigabe von EU-Geldern, die wegen der Politik seines rechtsnationalistischen Vorgängers Orban von Brüssel eingefroren worden waren.
Magyars konservative Tisza-Partei hatte die Parlamentswahl in Ungarn Mitte April gewonnen und eine Zweidrittelmehrheit im Parlament in Budapest erreicht.
Diese Nachricht wurde am 28.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
