
Auf einer außerordentlichen virtuellen Hauptversammlung genehmigten die Anteilseigner eine Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu 6,7 Milliarden Euro. Diese soll durch die Ausgabe von neuen Aktien vollzogen werden. UniCredit will die Papiere den Commerzbank-Aktionären im Tausch anbieten.
Das italienische Finanzunternehmen ist inzwischen mit Abstand größter Anteilseigner der Commerzbank vor dem deutschen Staat. Die Führung des Frankfurter Dax-Konzerns lehnt eine Übernahme ab. Auch die Bundesregierung hat skeptisch auf die Pläne von UniCredit reagiert.
Diese Nachricht wurde am 04.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
