
Auf einer außerordentlichen virtuellen Hauptversammlung genehmigten die Anteilseigner eine Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu 6,7 Milliarden Euro. Diese soll durch die Ausgabe von neuen Aktien vollzogen werden.
Die Commerzbank-Führung lehnt eine Übernahme ab. Auch die Bundesregierung hat skeptisch auf die Pläne von UniCredit reagiert.
Diese Nachricht wurde am 04.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
