
Fehler in der Konstruktion seien dafür verantwortlich, dass die Preise für Strom und Gas unverändert hoch seien, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Spahn der "Augsburger Allgemeinen". Um die Preise zu senken, müssten offenkundige Fehlanreize rasch korrigiert werden. Den Strom- und Gasversorgern fehle wegen der Staatshilfen der Druck, günstigere Preise an die Kunden weiterzugeben, monierte der CDU-Politiker.
Der Präsident des Münchner Ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts, Fuest, empfahl dagegen, mögliche Korrekturen nicht vor dem zweiten Quartal vorzunehmen. Die Politik sollte es vermeiden, das Vertrauen in die Unterstützungsmaßnahmen zu beschädigen.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
