
Dies kündigten die Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD, Spahn und Miersch im ARD-Fernsehen an. Es sei intensiv auf allen Ebenen miteinander gerungen worden, sagte Miersch. Die Meinungen seien teilweise sehr weit auseinander gegangen, aber man könne "etwas Gutes" präsentieren. Unionsfraktionschef Spahn erklärte, es müsse eine Balance geschaffen werden zwischen Bezahlbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger, Planbarkeit, und dem Klimaschutz. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass in den Heizungskeller hineinregiert werde. Gleichzeitig müssten die CO2-Emissionen reduziert werden, das habe sich die Regierung vorgenommen.
Das auch als Heizungsgesetz bekannte Gebäudeenergie-Gesetz war bereits in der Ampel-Koalition umstritten, bevor es beschlossen wurde. Union und SPD verständigten sich später in ihrem Koalitionsvertrag auf eine Reform.
Diese Nachricht wurde am 23.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
