
Die Welt müsse sicherstellen, dass der weibliche Teil der Bevölkerung ein vollständig gleichberechtigtes Leben führen könne, sagte die frühere deutsche Außenministerin auf der Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats im schweizerischen Genf. Baerbock sprach sich zudem dafür aus, dass eine Frau Nachfolgerin von UNO-Generalsekretär Guterres wird. Die Hälfte der Weltbevölkerung sei weiblich und habe ein Recht auf eine Vertretung, meinte Baerbock.
Guterres hatte in seiner Rede vor dem Gremium die Bedeutung der Menschenrechte herausgestrichen. Sie seien die Grundlage für eine friedliche und sichere Welt und befänden sich derzeit unter Druck. - Der UNO-Generalsekretär tritt zum 1. Januar nach zehn Jahren im Amt ab. Über die Nachfolge entscheidet die Generalversammlung auf Vorschlag des Sicherheitsrats.
Diese Nachricht wurde am 23.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
