
Guterres sei zutiefst besorgt über Berichte von Attacken an mehreren Orten in dem westafrikanischen Land, sagte ein Sprecher. Er rufe zu koordinierter internationaler Unterstützung auf, um der Bedrohung durch gewalttätigen Extremismus zu begegnen.
Die malischen Streitkräfte hatten gestern erklärt, terroristische Gruppen hätten Kasernen und andere Ziele in der Hauptstadt Bamako und an anderen Orten angegriffen. Später hieß es, die Situation sei unter Kontrolle. Dagegen erklärte eine Tuareg-Rebellengruppe, sie habe eine Stadt übernommen. Neben den Rebellen bekannte sich auch eine islamistische Gruppierung zu den Angriffen.
Das Auswärtige Amt rief deutsche Staatsbürger in Mali zu äußerster Vorsicht auf. Ihnen werde empfohlen, an einem sicheren Ort zu bleiben und Mali auf dem Luftweg zu verlassen, wenn die Sicherheitslage dies zulasse.
Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
