
Das Ausmaß, in dem Israel die Einfuhr von Hilfsgütern in das Palästinensergebiet weiterhin einschränke, könne auf den Einsatz von Hunger als Kriegsmethode hinauslaufen, teilte Türks Sprecher in Genf mit. Gerichte müssten klären, ob es sich um ein Kriegsverbrechen handele. Zugleich forderte Türk die Freilassung der Geiseln, die am 7. Oktober beim Terrorangriff der Hamas auf Israel verschleppt worden waren. Die israelische Botschaft in Genf warf Türk eine einseitige Sichtweise vor. Türk schiebe Israel die alleinige Schuld an der Lage im Gazastreifen zu und entbinde die Vereinten Nationen und die Hamas von jeder Verantwortung.
Diese Nachricht wurde am 19.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
