
Der russische UNO-Botschafter erklärte in New York, Thema der nicht öffentlichen Sitzung seien die Angriffe auf zivile Ziele in dem Land, unter anderem auf eine Mädchenschule. Am ersten Tag des Krieges Ende Februar waren in der Schule in Minab beim Einschlag einer Rakete mehr als 170 Menschen getötet worden. US-Medienberichten zufolge waren amerikanische Streitkräfte dafür verantwortlich. Diese hätten einen Stützpunkt der iranischen Revolutionsgarden ins Visier genommen, aber mit veralteten Zieldaten gearbeitet.
Der tödliche Angriff auf die Mädchenschule war heute auch Thema bei einer Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats in Genf.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
