
Das Team hat herausgefunden, dass zum Beispiel zwei bestimmte Proteine in unserem Geschmackssinn auf diese Hormone anspringen. Auf der Zunge schmecken wir mit ihnen bitter.
Aus Sicht der Forschenden funktionieren damit Teile unseres Geschmackssinns auch als Sensoren für körperliche Veränderungen. Möglicherweise ist das auch eine Erklärung dafür, dass uns Essen unter Stress oder in einer Schwangerschaft anders schmecken kann.
Diese Nachricht wurde am 30.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
