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StartseiteMarktplatzUnsichtbar, aber gefährlich?15.04.2010

Unsichtbar, aber gefährlich?

Elektrosmog aus Mobiltelefonen und anderen Geräten

Der Alltag wird immer mehr durchdrungen von Elektronik aller Art: Wir telefonieren per Mobiltelefon und schnurloses Festnetz-Gerät, der Computer nimmt über Wlan Verbindung mit dem Internet auf, in der Küche stehen Mikrowellen-Geräte und Induktionsherde. Sie machen das Leben angenehmer, doch Manche befürchten Gefahren für die Gesundheit oder reagieren empfindlich auf Elektrosmog.

Am Mikrofon: Georg Ehring

Ein Netzwerkkabel an einem Computer (AP)
Ein Netzwerkkabel an einem Computer (AP)
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Damit werden elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder bezeichnet, die durch Sender und Elektrogeräte vieler Art und auch durch Leitungen hervorgerufen werden. Viele Wissenschaftler halten Belastungen für unwahrscheinlich, trotzdem empfehlen Behörden, die Strahlung möglichst gering zu halten.

Wie kann ich mich schützen, wenn ich Belastungen befürchte? Wie finde ich strahlungsarme Alternativen? Was ist von Produkten zu halten, die elektrosensible Personen gegen Strahlung abschirmen sollen? Über diese und andere Fragen rund um das Thema Elektrosmog informiert Georg Ehring im Gespräch mit Experten.

Studiogäste heute waren:

Dr. Rolf Buschmann, Verbraucherzentrale NRW, Bereich Umwelt, Düsseldorf

Anne Dehos, Expertin für Elektrosmog, Bundesamt für Strahlenschutz

Dirk Herberg, Baubiologe IBN, Wesel


Weiterführende Internet-Adressen:

Bundesamt für Strahlenschutz

Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm

EMF-Portal des Universitätsklinikums Aachen

Informationen von Baubiologen und Ärzten

Berufsverband Deutscher Baubiologen

Gesünder Wohnen Telefon des Berufsverbandes Deutscher Baubiologen: 0800-2001007

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Verbraucherzentralen geben Broschüren zum Thema ‚Elektrosmog’ heraus –
genaue Titel liegen uns nicht vor.

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