
In der griechischen Hauptstadt Athen und in zahlreichen Regionen riefen die Behörden die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Auf Kreta wurden nach Angaben des griechischen Rundfunks aufgrund des Sturms und einer starken Sichtbehinderung durch Saharastaub zahlreiche Flüge gestrichen. Auf den Kykladen und den Dodekanes-Inseln wie Mykonos, Paros, Rhodos und Kos bleiben die Schulen morgen geschlossen. Zahlreiche Fährverbindungen in der südlichen Ägäis seien wegen Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde und bis zu sechs Meter hohen Wellen unterbrochen, hieß es. Das Unwetter soll nach Angaben der Meteorologen bis zum späten Donnerstagabend andauern.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
