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Münchner Sicherheitskonferenz
US-Außenminister Blinken sieht Chance auf Ende von Teufelskreis in Nahost

US-Außenminister Blinken hat mit Blick auf den Nahost-Krieg die Hoffnung geäußert, dass eine dauerhafte Befriedung der Region möglich ist.

    Außenministerin Baerbock und ihr US-Amtskollege Blinken sitzen bei der Münchner Sicherheitskonferenz in grauen Sesseln nebeneinander auf dem Podium.
    Außenministerin Baerbock und ihr US-Amtskollege Blinken bei der Münchner Sicherheitskonferenz. (dpa / Matthias Schrader)
    Es bestehe die Chance, ein für allemal diesem Teufelskreis zu entfliehen, sagte Blinken bei der Münchner Sicherheitskonferenz. So gebe es Bemühungen, die Palästinensische Autonomiebehörde zu reformieren, damit diese ein verlässlicher Partner Israels werde. Zudem sei es dringlicher denn je, einen palästinensischen Staat zu schaffen, um so auch die Sicherheit Israels zu erhöhen, betonte Blinken. Dies sei ein schwieriger, aber möglicher Weg.
    Bundesaußenministerin Baerbock erklärte, um eine Zwei-Staaten-Lösung zu schaffen, müsse es für beide Seiten Garantien geben, damit sich so etwas wie der Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober nicht noch einmal wiederhole.
    Diese Nachricht wurde am 17.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.