
Selenskyj sagte in seiner abendlichen Videobotschaft, es gebe Signale, dass sein Land im Team von Präsident Trump Gehör finde. US-Außenminister Rubio sprach von Fortschritten in den Verhandlungen über den von Trump vorgelegten Friedensplan. Deutschland, Frankreich und Großbritannien erarbeiteten eigene Vorschläge. Demnach soll die ukrainische Armee in Friedenszeiten auf 800.000 statt 600.000 Soldaten begrenzt werden. Zudem sollen bestimmte Gebiete nicht als "faktisch russisch" anerkannt werden, sondern Verhandlungen über einen Gebietsaustausch auf Basis des derzeitigen Frontverlaufs beginnen.
Bundeskanzler Merz sagte im ZDF, man hoffe auf ein gemeinsames Paket, mit dem man dann auf Moskau zugehen könne.
Diese Nachricht wurde am 24.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
